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Jak hartowała się stal, czyli modelarskie lata PRL
abtb odpowiedział kopernik → na temat → Dyskusje ogólne
Imperialistyczny paździerz na socjalistycznej wystawie? Wyczuwam w tym prowokację wrogich sił A poza tym sam tytuł artykułu: "104..............." -
Pierwszy model w ramach Projektu "P" - Curtiss P-40B z Airfixa galeria:
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Czyste szaleństwo Ale jak to mówią: w szaleństwie jest metoda A te boczne golenie to nie za krótkie ździebko
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Samolot nienachalnej urody, a nawet jak już tu wspomniano brzydactwo, ale model bardzo ładnie wykonany. Bardzo ładnie podkreślone linie podziału - są widoczne ale nie nachalne Jeżeli to short ran to masz pan fach w ręku - sklejony cymesik. Daję DUŻEGO plusa
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"Canadian herring" from Baden - Soellingen, CF-104, Hasegawa, 1/72
abtb odpowiedział abtb → na temat → [L]Galerie
Nie śmiało odpowiem, ze będzie. W trochę innej wersji ale będzie -
"Canadian herring" from Baden - Soellingen, CF-104, Hasegawa, 1/72
abtb odpowiedział abtb → na temat → [L]Galerie
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Zanosi się na "tłusty" model. Dno będzie "miedziowane" pojedynczymi płytami czy też trochę większymi kawałkami?
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"Canadian herring" from Baden - Soellingen, CF-104, Hasegawa, 1/72
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Użyty kolor to H303 (FS 34102) prosto ze słoja, bez żadnego rozjaśniania i innych czarów marów. O ile dobrze kojarzę, to Eduard podaje FS 34079 (H309) ale uważam to za trochę zbyt ciemny kolor W "badaniach nad kolorem" zetknąłem się z czterema wersjami numeru/koloru. Za najbardziej trafne obstawiałbym jednak właśnie H303 (FS 34102) i, teoretycznie H330 (BS381C/641) -
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"Canadian herring" from Baden - Soellingen, CF-104, Hasegawa, 1/72
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"The B43 was one of four thermonuclear gravity bombs carried by Canadian CF-104 jets while serving in Germany between June 1964 and 1972" "B43 był jedną z czterech termojądrowych bomb grawitacyjnych przenoszonych przez kanadyjskie odrzutowce CF - 104 podczas służby w Niemczech od czerwca 1964 do 1972" Żródło: Clearwater, John, "Canadian Nuclear Weapons: The Untold Story of Canada's Cold War Arsenal", Dundurn Press, 1998, ISBN 1-55002-299-7, Chapter 3 -
"Canadian herring" from Baden - Soellingen, CF-104, Hasegawa, 1/72
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Nie wiem, bo nie latałem, ale byli tacy co latali i nawet to opisali w jakiejś instrukcji: Die Beladung der deutschen Starfighter in der QRA bestand anfangs aus der Mk.28 Atombombe. Es handelte sich dabei um die erste amerikanische Waffe dieser Art. Nach einem Baukastenprinzip konnte diese Waffe in fünf verschiedenen Abwurfvarianten zusammengesetzt werden, um somit verschiedenen Trägersystemen gerecht zu werden. Bei der Version für die deutschen F-104G handelte es sich um die 'full fuzed' - Version Mk.28 FUFO, die den gebremsten Abwurf von schnellen Jet's im Tiefflug erlaubte und über eine Sprengkraft von 1100 Kilotonnen verfügte. Technische Daten der wurffertigen Bombe Mk.28 Masse: 1052 kg Länge: 3695 mm Durchmesser: 508 mm Abstand der Aufhängeösen: 762,0 mm Einsatzarten: Freier Fall Boden- und Luftzündung gebremst Abwurfhöhe: zwischen 91 m und 183 m Die Version Mk.28 wurde dann ab 1968 von der Mk.43 Atombombe des Tactical Air Command abgelöst. Die Waffe verfügte über ein Gewicht von knapp 1000 kg und einer unveränderlichen Sprengwirkung von 1 Megatonne. Sie war als Außenlast speziell für den Abwurf von schnell und tieffliegenden Jagdbombern, dem sogenannten “laydown delievery”, entwickelt worden. Ebenso wie bei der Mk.28 sprach man von einer "sauberen" Atomwaffe, weil deren Sprengkraft zu über 50% aus der Kernverschmelzung resultierte, d.h. die radioaktive Verseuchung war dabei geringer. Schmutzige Atomwaffen gewinnen ihre schreckliche Vernichtungsenergie hauptsächlich aus der Kernspaltung. Diese Waffe konnte mit zwei Spitzen montiert werden. Die Spitze N43-0 mit Stahlstachel zum Durchdringen harter Ziele und Fixierung der Bombe bis zur Detonation des Zeitzünders. Die N43-1-Spitze mit Radarzündung für den bremsschirmverzögerten Abwurf im “laydown” - Verfahren und die bremsverzögerte Luftdetonation und Luftdetonation im freien Fall. Ebenfalls gab es zwei Mittelteile, BA 43-1 und BA 43-2. BA 43-1 mit einem Hauptbombenkörper inklusive Stahlstachel und der Schärfeinheit “SEP” ( Strike Enabling Plug ). Im Mittelteil die nukleare Komponente, die Zünder und zwei externe Initiatoren, sowie die “primary”, also die Auslösung der Kernspaltung. BA 43-2, weitestgehend identisches Mittelteil allerdings anderes SEP und einem Kategorie B “PAL” ( Permission Action Link ), kodiertem Schalter zur Zündkreisunterbrechung, der am Boden zur Eingabe einer korrekten Zahlenkombination diente. Zur Sicherheit gegen einen unbeabsichtigten Abwurf besaß die Waffe einen Sicherheitsschalter, eine 7 Sekunden Zündverzögerung, einen Trägheits- und einen beschleunigungsempfindlichen Schalter. Nach Abwurf blieb je nach Timer für eine Zeitspanne von 30 oder 60 Sekunden im “laydown”-Modus für das Trägerflugzeug Zeit, sich in Sicherheit zu bringen. Nach sieben Sekunden nach Timer-Ablauf detonierte die Waffe. Das Heckteil SC 43-8 mit einem kleinen Leitwerk für den Anbau an die Rumpfaufhängung komplettierte die Waffe. Technische Daten der wurffertigen Bombe Mk.43 Masse: 935 kg oder 960 kg (je nach Spitze) Länge: 3797,3 oder 4165,6 mm (je nach Spitze) Durchmesser: 457,2 mm Abstand der Aufhängeösen: 762,0 mm Einsatzarten: gebremst und ungebremst Abwurfhöhe: zwischen 91 m und 183 m Ständige Weiterentwicklungen und Erprobungen fügte als Ergänzung ab 1968 die Mk.57 Atombombe mit einer vergleichsweise minimalen Sprengkraft von 5 - 20 Kt dem A - Waffenarsenal der deutschen "F-104G" hinzu. Diese Ergänzungswaffe wurde im Rahmen von “Selektiven Einsätzen” auf besondere Weisung verplant oder bei der Beladung aller Flugzeuge nach dem Launch Sequence Plan auf den letzten Positionen eingesetzt. Für den simulierten Einsatz wurde für diese Waffe die Profilübungsbombe BDU - 12/B verwendet. Technische Daten der wurffertigen Bombe Mk.57 Masse: ca. 220 kg Länge: 2997,0 mm Durchmesser: 374,0 mm Abstand der Aufhängeösen: 355,6 mm (14”) Einsatzarten: ungebremst und gebremst: in diesem Fall wird zur Bremsschirmfreigabe das Heckteil abgesprengt. Ab dem Jahr 1975 wurde die Version Mk.43 von der Mk/B 61 Abwurfwaffe abgelöst. Dies war eine optimierte und fortschrittlichere Bombe für den Abwurf von schnell und unter 90 Metern fliegenden Kampfflugzeugen speziell für die Century-Serie ( zu denen die F-104G gehört ) und als Mehrzweckwaffe für taktische und strategische Einsätze gedacht. Die Bombe konnte in ihrer Sprengkraft zwischen 100 und 500 Kt eingestellt werden und wahlweise auch mit einer sehr niedrigen Sprengwirkung von 10 Kt. In der früheren Variante musste dies am Boden vorab programmiert werden, später konnte dies auch während des Fluges noch geschehen. Es gab vier Hauptbaugruppen aus der sich die Waffe zusammensetzte. Einer Nase mit zweikanaligem Radarzünder und Antennen, einem Bombenmittelteil mit nuklearem Sprengsatz, die Flugbahntimer, die Thermalbatterien und dem Zündmechanismus. Der hintere Mittelteil beherbergte die “FUFO” ( Full Fuzing Option ) für die freifallende, gebremste oder “laydown” Ablieferung, Sicherheitsabwurftimer, Bremsschirmauslösetimer und Timer für die Drallstabilisierung bei Freifallauslösung. Das Bombenheck nahm das Bombenleitwerk und den Bremsschirm auf. Für Trainingszwecke wurde die Profilübungsbombe BDU-38 B verwendet. Technische Daten der wurffertigen Bombe Mk/B 61 Masse: ca. 325 - 340 kg (je nach Modifikation) Länge: 3606,8 mm Durchmesser: 337,8 mm Abstand der Aufhängeösen: 762,0 mm (30”) Einsatzarten: ungebremst: zwei um 180° versetzte Raketentreibsätze werden zur Drallstabilisierung gezündet und gebremst: in diesem Fall wird zur Bremsschirmfreigabe das Heckteil abgesprengt. Modifikationen: B61-0, B61-2, B61-3, B61-4, B61-5 Der Einsatz der mit A-Waffen beladenen Starfighter war nur möglich, wenn die Bomben zuvor vom amerikanischen Personal geschärft worden war. Das geschah erst unmittelbar vor dem befohlenen Einsatz. Jedem Strike-Rolle assignierten Luftwaffen - Geschwader war eine amerikanische Munitions Support Squadron zugeteilt, deren Personal zusammen mit den deutschen Piloten und Technikern in der QRA Dienst taten. Auch für die Ausbildung der Waffentechniker waren die Amerikaner verantwortlich. War der Kode an der Bombe von den Amerikanern nicht korrekt eingestellt, konnte diese nicht zum Einsatz gebracht werden. Das WS F-104G Starfighter und auch der Nachfolger PA 200 Tornado ist als Waffenträger mit der "Atomwaffenfähigkeit" beaufschlagt, der Eurofighter z. B. bislang nicht. Allerdings hat auch nicht jeder Starfighter und Tornado automatisch diese Fähigkeit bei ihrer Produktion erworben. In unserem militärischen Bereich sprechen wir von der so genannten "Strike - Zertifizierung". Lassen wir die elementaren und logischen Voraussetzungen, wie z. B. ausreichend zur Verfügung stehender Platz zum Anbau der Waffe unter dem Träger, ausreichende Power, etc. mal außer Betracht, so sind doch vor allem umfangreiche Verkabelungsarbeiten im Bereich der Avionik, der Bewaffnung, Umsetzungen diverser US- Procedures, spezielle Sonderwaffen - Bediengeräte, etc. zu beschaffen und in die Luftfahrzeuge (Lfz) einzurüsten. Es ist ein offenes Geheimnis, dass beim Tornado dafür zum Beispiel rund 250 Arbeitsstunden bei der Industrie zur Einrüstung pro Lfz notwendig waren. Ja robić nie będę, ale są na forum ludzie, którzy zrobili ale się nie chwalą Jestem "ZA" A tak jakoś mi wyszło Przyklejone na klej lub jak kto woli "siłą wzroku żony" Dziękuję bardzo -
Kolejny "śledzik" dołącza do "Ławicy" Tym razem jest to typowy zimnowojenny "śledź" po kanadyjsku. Jak już wspomniałem w poprzedniej galerii, zadaniem kanadyjskich 104-ek było bombardowanie wojsk Układu Warszawskiego przy pomocy bomb atomowych. I ta informacja wyjaśniała by dość nietypową porę publikacji galerii - taki "śledź" atakuje znienacka i podstępnie Ale nie ma co przedłużać. Oto i on: CF -104, 439 Eskadra, 1 Kanadyjska Grupa Powietrzna, lotnisko Baden-Soellingen, 1970. uzbrojenie - bomba atomowa (wodorowa) B43-0 o mocy 1 MT, przeznaczona do niszczenia celów umocnionych. I na koniec małe podsumowanie dotychczasowych zmagań z tematem pt. "Ławica śledzi" A zatem "śledź" Nr 11 otwiera drugą dziesiątkę zmagań z F-104 O, i teraz można spokojnie "zyknąć" kawkę ............ i poczekać na pif pafy
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Jak 23 powstał jako zupełnie samodzielna konstrukcja, która tylko ogólnym układem redanowym nawiązywała do reszty rodziny. Szerzej tutaj coś w temacie naskrobałem: A samego Jaka 3 Hellera ( jako Smer) też posiadam w zbiorze modeli oczekujących. I mam nadzieję, że ten warsztat sprawi, że wyciągnę pudełko z szafy i może coś podziałam.
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Bo chyba wypraski dla Revella tłoczyli w Bydgoszczy. W pierwszych latach było jak piszesz. A potem to już równia pochyła. W swoich "Turbinach" robionych na bazie modeli Revela dawałem już szkło ze Smera, bo revellowskie było krzywe we wszystkich kierunkach. A kupiłem trzy modele więc to raczej nie pojedynczy przypadek.
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A tam, przesadzasz. To tylko jeden niezbędny kolor i już takie płacze. Nato black też tamkowy jest ładny.
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Czyli "ślady eksploatacji i zużycia płatowca" dostałeś w tzw. standardzie Inni na forum to jakieś sztuki magiczne stosują by mieć to co ty prosto z pudła, szczęściarzu Błędna "decyzja gospodarcza". Byłby smaczek dla koneserów i punkt zaczepienia dla czepialskich
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Z doświadczenia poleciłbym jednak Tamkowy "ruberr black" XF-85. Zasadniczo mniej czarny niż wyżej wymienione a i macik zdecydowanie przyjemniejszy dla oka. Że nie wspomnę, że i pędzelkiem można pomiziać.
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Bo pewnikiem dodali maski do malowania oszklenia i się cena ciut podniosła. W P-47 to jeszcze po bożemu ale już w Me 109G10 to oszklenie do wywalenia zaraz po otwarciu pudełka. Podobnie w Me 262.
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To zależy czym trasujesz. Jak się pociągnie czeska piłką to chyba 0,18 mm szerokości, jak rysikiem to zależy jak mocno i głęboko. Czeska piłka ma stałą grubość a rysik się rozszerza i im głębiej ryjesz tym jest szerzej. A poza tym trzeba się w miarę dostosować do linii jakie daje producent modelu. W tym wypadku nie są one aż tak delikatne.
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W końcu się udało - skrzydła na swoim miejscu: \ Co prawda bez CA się nie obyło: Ale kilka ruchów papierścieruchem i jest ok: Jeszcze się odrobinkę podliże, wytrasuje linie i będzie cacy.
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Ale że jak? W takim kamo? Chyba że "Sukoshi Tiger" Jest pewien plan. I to bardzo dobry plan. A nawet rzekłbym - plan doskonały Będziesz pan zadowolony
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A tu się z tobą zgadzam. Chyba po prostu szybciej napisałem niż pomyślałem. Ale jak obejrzysz moje modele to jest tak jak piszesz - czerwone na lewym a zielone na prawym. Już poprawiłem
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lesio-69 napisał "Dobra, w niedzielę też nie wstaję wcześniej jak o 11. Tak więc przyjmijmy zasadę, że poranna kawa jest tylko jedna - moja. I to wg niej są wrzucane galerie Są wszystkie cztery kolory, Braków nie dostrzegam A ja wiem Rozpuść wici po forum to może ktoś pokaże gdzie można zobaczyć A tak w ogóle to ja nie wiem o co chodzi, zarobiony jestem i nie mam czasu na ganianie za jakimiś Pig-ami Na razie jakiś orła cień na podłodze widzę. Dzięki
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